Bernhard Rudolph Abeken – Gymnasialdirektor und Goethefreund

Vor 150 Jahren, am 24. Februar 1866, verstarb der überregional bekannte Direktor des Osnabrücker Ratsgymnasiums Bernhard Rudolph Abeken (1780–1866). Seine philologische Tätigkeit zeitigte umfangreiche Werke über Cicero, Dante, Calderon, Shakespeare und Goethe. Darüber hinaus war er nicht nur der Herausgeber von „Möser’s sämtlichen Werken“ (1842/43), sondern auch der Privatlehrer der Kinder von Friedrich Schiller. Zudem hatte er persönlichen Kontakt zu dem von ihm verehrten Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe. Goethe seinerseits schätzte insbesondere Abekens Rezension der „Wahlverwandtschaften“ und zeigte auch starkes Interesse an dessen Beschäftigung mit Justus Möser.

Mittwoch, 22. Juni 2016, 16.30 Uhr, 
Kulturgeschichtliches Museum, Vortragssaal; Martin Siemsen
In Kooperation mit der Justus-Möser-Gesellschaft

Das aktuelle Programm zum Herunterladen: Stadtgespräche 2015/2016

16.06.2016, Joachim Dierks

„Team Rats“ bei der WRO 2016

Drei Schüler aus der Robotik-AG haben sich der schwierigen Aufgabe der diesjährigen „World Robot Olymiad“ gestellt und einen Roboter konstruiert und programmiert, der „Müll“ beseitigen kann. In der Kategorie Elementary der 8- bis 12-Jährigen sind sie in diesem Jahr in Westerkappeln gegen acht Teams aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angetreten und haben ihren Lego-Roboter gezielt Müll in Form von Legoklötzen bestimmter Farbe in die „Mülldeponie“ bringen lassen. Die besondere Herausforderung war dabei, dass der Roboter vor Ort erst einmal komplett aus Einzelteilen zusammengebaut werden musste. Äußerungen in den letzten Tagen vor dem Wettbewerb wie „Das schaffen wir nie!“ und „Kann man sich bei dem Wettbewerb auch wieder abmelden?“ zeigten, dass die Aufgabenstellung für Robotik-Anfänger, wie Julian Meyer (6b), Utkarsh Gupta (5e) und Arne Kameier (6b), die erst seit diesem Schuljahr in der Robotik-AG erste Bau- und Programmiererfahrungen mit den schuleigenen Robotern gewinnen konnten, ziemlich anspruchsvoll war. Da es den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ähnlich ging, ergab sich im Wettbewerb nach vier spannenden Wertungsläufen ein enges Feld. Mit Ausdauer und Geschick verbesserten die drei Schüler vom Ratgymnasium Osnabrück ihren Roboter im Laufe des Tages immer mehr, so dass das „Team Rats“ am Ende überglücklich einen fünften Platz mit dem schnellsten Roboter des ganzen Wettbewerbs erlangen konnte: Er brauchte nur 28 Sekunden statt der zur Verfügung stehenden 4 Minuten zur Bewältigung der Aufgaben.

Marquard, 21.05.2016

Kein Schulausfall wegen Warnstreiks am 26.04.2016

Nach aktuellen Presseberichterstattungen haben die Busfahrer der Stadtwerke Osnabrück für den kommenden Dienstag, 26. April 2016, einen ganztägigen Warnstreik geplant. Von 4 Uhr Dienstag bis 4 Uhr am Mittwoch soll danach kein Bus das Depot verlassen.

Die Stadtwerke AG teilt in diesem Zusammenhang mit, dass flächendeckend im gesamten Stadtgebiet sämtliche Buslinien des öffentlichen Personennahverkehrs bestreikt werden. Davon betroffen sind somit auch die Linien, die direkt Schulstandorte anfahren. Der Unterricht an den Osnabrücker Schulen wird trotzdem wie gewohnt stattfinden.
Eine Auskunftshotline der Stadtwerke (Tel. 2002-2211) ist am 26.04.2016 ab 6 Uhr geschaltet. Es wird den Eltern geraten, sich bereits im Vorfeld über alternative Beförderungsmöglichkeiten Gedanken zu machen.

Wir trauern um Ursula Rosendahl

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,

sondern das Leben in unseren Jahren.

AE. Stevenson

 

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Kollegin und Lehrerin und sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihr.

 

Studienrätin

Ursula Rosendahl

1966 – 2016

 

Seit 2004 unterrichtete Frau Rosendahl am Ratsgymnasium die Fächer Biologie und Chemie mit Leidenschaft für die Sache und großer Liebe zur Natur. Sie war offen und begeisterungsfähig für Neues und begegnete Schülern und Kollegen mit hoher Wertschätzung und Kollegialität.

 

Wir bedauern ihren viel zu frühen Tod und werden ihre fröhliche Art sehr vermissen.

 

Ratsgymnasium Osnabrück

 

Schulleitung  und  Kollegium

Menschen auf der Flucht – Eine Herausforderung für Gesellschaft und Kirche

Osnabrücker Oberstufentage beschäftigen sich mit der „Suche nach gerechten Wegen in der Krise“ (Verfasst von Maria Doering und Alfred Weymann)

Die deutsche Gesellschaft diskutiert seit 2015 kontrovers über die Flüchtlingspolitik: Wie können wir die zu uns kommenden Menschen menschenwürdig unterbringen? Welche Perspektiven haben die Migranten bei uns? Wie gelingt die Integration? Wie viele Migranten kann und will Deutschland aufnehmen? Was kann Politik tun und wie können Bürgern die Angst und Sorge vor den anstehenden Veränderungen genommen werden?

Dass es auf all die schwierigen und komplexen Fragen keine einfachen Antworten gibt, stellten 23 Schülerinnen und Schüler des Rats- und des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums und ihre Lehrkräfte in Evangelischer Religion bei den diesjährigen Oberstufentagen vom 21.-23. Januar 2016 fest.

Die persönliche Begegnung mit geflüchteten Jugendlichen, die eine Sprachlernklasse des Berufsschulzentrums am Westerberg besuchen, stand am Donnerstagabend im Mittelpunkt. Während verschiedener Vorstellungsrunden konnte die anfängliche Zurückhaltung abgebaut werden. Das Interesse und die Offenheit war allen anzumerken und so wunderte es nicht, dass bei leckerem Essen und guter Musik die teilnehmenden Schüler miteinander ins Gespräch kamen. Die Schüler der Sprachlernklasse berichteten über ihre mitgebrachten Speisen, ihre Heimat in Albanien, Bulgarien, Eritrea, Irak, Pakistan, Sudan, Syrien, über ihre ersten Erfahrungen mit der deutschen Kultur und ihre Zukunftspläne, die sie in Deutschland verwirklichen wollen. Beeindruckend war, wie alle Sprachbarrieren überwinden wollten, um mehr über die Lebenssituation der Gesprächspartner zu erfahren.

Im Mittelpunkt der politischen Debatte steht die Frage, auf welche Weise sollen und wollen die EU, der Bund und die Bundesländer Einfluss auf die Flüchtlingsbewegungen nehmen. Die Beobachtung der aktuellen Situation ruft die Frage nach langen Entwicklungslinien und Grundmustern im Verhältnis von Staat und Migration auf.

Genau diese historische Perspektive zeigte im Kloster Ohrbeck Prof. Dr. Jochen Oltmer von der Universität Osnabrück in einem spannenden und motivierenden Vortrag zum Thema „Flucht, Asyl und Einwanderung. Zur Geschichte und Zukunft der Gegenwart“ auf. Dabei war besonders interessant, dass die Migration vom globalen Süden in den globalen Norden insgesamt abnimmt, wobei die Menschen besonders auf ihrem Kontinent wandern. Hinsichtlich der Migrationsgründe stellte Prof. Oltmer drei Aspekte heraus: die Wahrnehmung von Chancen (z.B. Arbeitsmigration, Bildungsmigration), Gewalt als Fluchtursache (z.B. Flucht als Folge von Kriegen) und Katastrophen (z.B. Naturkatastrophen). Mithilfe verschiedener Statistiken konnte er deutlich darstellen, dass dauerhaftes Bleiben, z.B. in Deutschland, im Kontext von Migrationsbewegungen nicht die Norm ist. Deutschland sei besonders 2015 Ziel vieler Menschen geworden, weil die Bundesrepublik eine Nähe zu wesentlichen Konfliktherden besitze, bestehende Netzwerke für Migranten sehr wichtig seien, die Vorfeldsicherung der EU zusammengebrochen sei, die gute wirtschaftliche Lage Menschen Perspektiven eröffne und die Bundesrepublik eine positive Aufnahmeperspektive biete (z.B. durch den Fachkräftemangel).

Am Ende seines Vortrages wurde allerdings deutlich, dass verschiedene Maßnahmen notwendig sind und Zeit brauchen, um tatsächliche Verbesserungen für Geflüchtete zu erzielen.

Können wir uns überhaupt vorstellen, was es bedeutet zu fliehen? Diese Frage stand nach dem Vortrag von Prof. Dr. Oltmer im Mittelpunkt. „Die Reise in die Sicherheit“ als Brettspiel wurde von den Schülern kritisch bewertet und diskutiert. Einige Schüler empfanden die spielerische Umsetzung des Themas problematisch, während andere Teilnehmer die Möglichkeit der Perspektivübernahme positiv bewerteten.

Aber wie hat die Politik und Verwaltung auf die große Zahl von Geflüchteten reagiert? Oder vor welchen konkreten Herausforderungen steht Niedersachsen? Und wie läuft überhaupt ein Asylverfahren ab? Warum dauern die Verfahren so lange und wie gehen die Behörden mit den Anfragen der Bürger um?

Dirk Verleger vom niedersächsischen Innenministerium gab dazu einen praxisnahen Überblick und stellte sich gleichermaßen den kritischen Kommentaren der Schüler. Er erklärte, wie die niedersächsischen Behörden seit Mitte 2015 auf die steigenden Flüchtlingszahlen reagierten. Nach dem „Königsteiner Schlüssel“ wird festgelegt, wie viele Asylsuchende das Land Niedersachsen aufnehmen muss. Dabei werden sowohl die Bevölkerungszahl als auch die Steuereinnahmen berücksichtigt. Niedersachsen unterhält für Asylsuchende und unerlaubt eingereiste ausländische Staatsangehörige sogenannte Erstaufnahmeeinrichtungen. Zwischen August und September 2015 mussten aber deutlich mehr Geflüchtete untergebracht werden, als Plätze zur Verfügung standen. Somit seien alle Kommunen nach Unterbringungsmöglichkeiten abgesucht worden. Sehr anschaulich schilderte Dirk Verleger eine Einwohnerversammlung, die dazu diente, ein Dorf von hundert Einwohnern mit einer Aufnahmeeinrichtung von über dreihundert Geflüchteten vertraut zu machen. Trotz vieler skeptischer Nachfragen konnte diese Unterbringungsmöglichkeit eröffnet werden und dies zeige, dass sich der Dialog mit den Menschen vor Ort lohne. Abschließend sammelten die Schüler eigene Ideen zu folgenden Themen: Wie können Ängste und Vorurteile abgebaut werden? Wie und Wo kann man sich engagieren? Welche Chancen und Risiken bietet eine Obergrenze? Und was erwarten die Schüler von den Behörden?

Eine ganz andere Perspektive zeigte Prof. Dr. Thomas Nauerth von der Universität Osnabrück, nämlich eine „kleine Theologie der offenen Grenze“. Ausgehend von dem Grundsatz „Die Fremdlinge sollst du nicht bedrängen und bedrücken“ (2. Mose 20,20) sei der Austausch unterschiedlicher Gesellschaften, Königreiche, Staaten und Personen ein selbstverständlicher Teil biblischer Schöpfungsordnung. Daher „machen offene Grenzen unmittelbar Sinn“, weil sie innerstaatliche Konflikte und Katastrophen abmildern.

Von einer biblischen Perspektive sei nicht die „Idee offener Grenzen unser Problem“, sondern dies sei nur ein Symptom „des globalen Wohlstandsgefälles“.

Auch mit dem Blick auf Texte im Alten Testament gibt es keine einfache Lösungen, sondern „sich den biblischen Erzählungen auszusetzen, macht unruhig“ und fordert uns heraus.

In der abschließenden Gruppenarbeit wurde deutlich, dass fundiertes Wissen hilft eigene Vorurteile abzubauen. Gerechte Wege in der Krise können in einer pluralen Gesellschaft

nur im Rahmen von Diskurs und Austausch entstehen – diesem Anliegen sahen sich alle Teilnehmer der Tagung verpflichtet.

Verschwiegen werden soll nicht, dass neben konzentrierter Arbeit bei Vorträgen und Diskussionen zwischendurch Zeit zum Spaziergang durch die Wintersonne oder abends zum gemütlichen Beisammensein blieb und – inzwischen schon obligatorisch – natürlich auch wieder die Werwölfe durch das schlafende Dorf gejagt wurden…

Vorbereitet wurde die Tagung durch den „Arbeitskreis Kirche und Schule im Kirchenkreis Osnabrück“, dem vom Ratsgymnasium Frau Doering, Frau Just, Herr Dr. Neuhaus und Herr Weymann angehören.

Bleibt noch ein herzlicher Dank an unsere „Sponsoren“, den Ehemaligenverein des Ratsgymnasiums, den Förderverein des „EMA“, die evangelische Jugendstiftung des Kirchenkreises Osnabrück sowie die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers.

Maria Döring

Erfolgreich beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Am 25. und 26. Februar fand der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren in Lingen statt.

Die Schüler des Ratsgymnasiums waren dabei gleich mit 4 Projekten erfolgreich! Mit 3 ersten Plätzen und einem zweitem Platz, sowie einigen Sonderpreisen, wurden die Projekte prämiert.

  • Finn Stutzenstein belegte in der Sparte Jugend Forscht, Technik den ersten Platz. Er konstruierte einen LED Würfel aus 1000 LEDs zur Darstellung dreidimensionaler Objekte.
  • Ole Frerichs und Justus Rocho kamen in der Sparte Schüler experimentieren, Arbeitswelt mit ihren Untersuchungen zum Thema Mikroplastik ebenfalls auf einen ersten Platz. Zudem erhielten Sie den Sonderpreis Umwelttechnik der Deutschen Stiftung Umwelt.
  • Liam Riechardt untersuchte selbst hergestelltes „Grasgas“ als alternative Energiequelle und wurde in der Sparte Schüler experimentieren, Chemie, mit dem ersten Platz sowie dem Sonderpreis „Erneuerbare Energien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet.
  • Torge Avermann ist auf dem Weg dahin, eine Projektionsfläche aus Nebel herzustellen. Für diese tolle Idee wurde er mit einem zweiten Platz im Bereich Schüler experimentieren, Technik, und dem Sonderpreis für besondere Innovation der Firma Rosen belohnt.
  • Ein tolles Projekt, welches in Zukunft sicherlich viele Schüler des Ratsgymnasiums interessieren dürfte, ist die von Philipp Kasten programmierte Hausaufgaben App für das Smartphone. Zusammen mit dem extra dafür eingerichteten Server, bietet diese App die Möglichkeit, die Hausaufgaben mobil einzutragen und zu teilen – sehr praktisch und ein gutes Projekt! Interesse? Dann schaue im Google Play Store nach!

Ja, es waren zwei schöne und auch sehr erfolgreiche Tage auf dem Regionalwettbewerb, da auch die Schule selber mit einer Auszeichnung für die langjährige Teilnahme an dem Wettbewerb und die Förderung der Schülerinnen und Schüler geehrt wurde.

Alle Erstplatzierten werden im März an den Landeswettbewerben Schüler experimentieren bzw. Jugend forscht teilnehmen und dort ihre Projekte mit den anderen Siegern der Regionalwettbewerbe vergleichen.

Foto von rechts nach links: Ole Fabian Frerichs, Justus Rocho, Philipp Kasten, Finn Stutzenstein, Torge Avermann, Liam Riechardt

SLK 26.02.´16

Nach dem Spiel …

… gibt es bewegte Bilder vom RatsCup 2016.

Ein herzliches Dankeschön an das Organteam und alle Mitwirkenden für das tolle Turnier.

 

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Gemafreie Musik von https://www.cayzland-music.de

 

 

 

 

RatsCup 2016 – der Ball rollt

Am Montag ist es endlich wieder soweit! Der Ball rollt wieder in der Schlosswallhalle. Frenetische Anfeuerungsrufe und bedingungsloser Einsatz auf dem Spielfeld – das sind die Zutaten zum Ratscup. Schließlich geht es um Preise – und um Ehre und Ansehen der Klassen. Doch beim sportlichen Wettkampf kommt auch der Spaß nicht zu kurz, mit Spannung erwartet werden wieder die Duelle mit den Lehrerteams.

Interessante Spiele, eine entspannte Atmosphäre, freier Eintritt und (natürlich nicht kostenlose) Beköstigung;) sollten Anreiz genug sein, im Laufe der nächsten Tage  einmal vorbeizuschauen.

Hier geht es zu den Spielplänen der jeweiligen Jahrgänge.

Ratscup Jahrgang 5/6 Mädchen

Ratscup Jahrgang 7/8 Mädchen

Ratscup Jahrgang 9/10 Mädchen

Ratscup Oberstufe Mädchen

 

Ratscup Jahrgang 5 Jungen

Ratscup Jahrgang 6 Jungen

Ratscup Jahrgang 7/8 Jungen 

Ratscup Jahrgang 9 Jungen

Ratscup Jahrgang 10 Jungen

Ratscup Oberstufe Jungen

 

Impressionen vom RatsCup 2016

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Gemafreie Musik von https://www.cayzland-music.de

Frohe Weihnachten

Innehalten,
wenn Himmel und Erde sich berühren.

Kerzenschein entfachen
gegen die Kälte und Gewalt in der Welt.

Herberge geben für Flüchtende,
die Krieg und Terror zu uns führen.

Liebe unter den Menschen
zählt mehr als alle Güter und Geld.

Die Schulgemeinschaft des Ratsgymnasiums bedankt sich für vielfältige Gesten der Verbundenheit im zurückliegenden Jahr.
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2016!

Lothar Wehleit
Osnabrück, im Dezember 2015

Weihnachtskonzert

Auch in diesem Jahr sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft herzlich zum Weihnachtskonzert in die Katharinenkirche eingeladen.

Das Konzert beginnt am Donnerstag, 17. Dezember, um 19.00 Uhr.